Neues rund um PPC
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Aktuelles
PPC Flotte fährt vollelektrisch
Mit dem Ziel, bis 2030 in Deutschland 15 Millionen Elektrofahrzeuge zu etablieren, ist der Weg der E-Mobilität klar vorgezeichnet. Um im Verkehrssektor an Autarkie zu gewinnen und die nationalen Klimaziele voranzutreiben, führt an der Elektromobilität als wichtige Stützsäule kein Weg vorbei.
Wärmemengenzähler erfolgreich von Belimo, Robotron und PPC über den CLS-Kanal an das iMSys angebunden
Mannheimer PPC und Schweizer Belimo binden erfolgreich Wärmemengenzähler per CLS-Kanal an das iMSys an. Der Erfolg zeigt, dass auch Zähler und Sparten außerhalb der Submeter-Lösungen schnell und unkompliziert ihren Weg in das intelligente Messsystem finden.
Direktvermarktung über iMSys: Interoperable marktdienliche Steuerung
[:de]Steuerbare Anlagen sind einer der entscheidenden Hebel für die erfolgreiche Energiewende. Schließlich kann auf große, bisher unerschlossene Flexibilitäten im Netz zurückgegriffen werden, um dezentrale Erzeuger und volatile Verbrauchsspitzen möglichst verlustfrei miteinander zu verzahnen. Dabei müssen Prosumer von Anfang an nicht nur netzdienlich eingebunden, sondern auch über marktdienliche Steuerungsmöglichkeiten mitgenommen werden. Synergien von Hardware, Software und Infrastruktur sind mitentscheidend für die erfolgreiche, kosteneffiziente Umsetzung der Direktvermarktung. Diese Anforderungen waren Ausgangspunkt zur Zusammenarbeit zwischen Swistec, Next Kraftwerke, MeterPan und PPC.[:]
PPC und EnQS starten gemeinsame Test-Umgebung für interoperable iMSys-Anwendungen
[:de]Anwender in Geschäftsfeldern der Energie- und Gebäudemanagementsysteme brauchen zur Umsetzung neuer Ideen Zugang zur digitalen Infrastruktur der Energiewelt. Das intelligente Messsystem (iMSys) ebnet hierbei den Weg und ist dabei die zentrale Anlaufstelle. Ein Höchstmaß an Interoperabilität ist entscheidend, um einer breiten Anwenderzahl diese neuen Möglichkeiten zugänglich zu machen. [:]
Startschuss für das SMGW 2.0 bei der Thüga SmartService
Wir müssen jetzt ins Tun kommen und in Zusammenarbeit mit der Thüga SmartService GmbH setzen wir dafür einen neuen Meilenstein! Unser Smart Meter Gateway 2.0 ist von der Thüga SmartService qualifiziert und wir freuen uns auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit!
So sieht 1:n in der Praxis aus – co.met bindet in Saarbrücken 21 Parteien über ein Smart Meter Gateway an
[:de]Ein skalierbarer Rollout braucht die Möglichkeit mehrere Zähler über ein Smart Meter Gateway anbinden zu können. Dass Datenempfang und Weitergabe hierbei die gleichen Qualitäts- und Sicherheitsstandards aufweisen können wie in der Einzelanbindung, ist entscheidend. Der Vorteil der neuen „1:n-Lösungen“: sie funktioniert drahtlos mit über 50 Zählern und somit ohne aufwendige Verkabelung per RS485.[:]